Das Konsortium

Das Projekt Autowerkstatt 4.0 (AW 4.0) besteht aus einem Konsortialführer und insgesamt acht Konsorten, die das auf drei Jahre ausgerichtete Forschungsprojekt als Partner mit ihrem fachspezifischen Know-how unterstützen.

Werkstatt

Vergölst Logo

Die Werkstattmarke Vergölst steht Autofahrenden an mehr als 450 Standorten bundesweit mit hochwertigen Produkten und Autoservices zur Seite. Dabei können sich Kund:innen stets auf Qualität und Kompetenz verlassen – seit mehr als 90 Jahren. Damit gehört Vergölst zu den ältesten Reifenhändlern in Deutschland. Seit 1926 steht die Marke für Reifen- und Autoservices, seit 1974 ist sie zudem eine Tochtergesellschaft der Continental AG. Heute sichern mehr als 1.900 Mitarbeitende in den Werkstätten, im Außendienst und in der Zentrale die Mobilität von Autofahrenden sowie von kleinen und großen Pkw- und Lkw-Flotten. Im Rahmen das Projekts Autowerkstatt 4.0 wird Vergölst die künstliche Intelligenz mit den Messdaten von Fehlerdiagnosen und deren Fehlerursachen aus dem Werkstattalltag anfüttern und ergänzen.

Diagnose- und Messsystemanbieter

Auto Intern Logo

Die Auto-Intern GmbH (AI) ist ein führender Hersteller PC-basierter Hardware für die elektronische Fahrzeugdiagnose. Seit der Gründung im Jahr 2001 besteht die Vision, sowohl professionellen Werkstätten als auch der interessierten Privatperson die effizientesten Diagnosetools zur Fehleranalyse an die Hand zu geben. Das mittlerweile aus eigener Entwicklung und Produktion gewachsene Produktangebot umfasst: Diagnose-Adapter für die Kfz-On- und -Offboard-Diagnose, Diagnose-Software und weiteres Messtechnikzubehör. Für die Zukunft treibt AI die Entwicklung noch leistungsfähigerer und innovativer Produkte und Technologien voran. In das Vorhaben werden von AI eingebracht: Die Diagnosesysteme, die bereits im Vorprojekt entwickelt wurden, sowie die Expertise diese weiterzuentwickeln und in großer Stückzahl zu produzieren.
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AW4.0-Plattform / KI-Anbieter

LMIS Logo

Die LMIS AG begleitet seit vielen Jahren Kunden und Partner auf dem Weg zum digitalen Erfolg. Die Besonderheit gegenüber einigen anderen Softwareentwicklungsunternehmen ist dabei, dass der gesamte Softwarelebenszyklus von Konzept über Implementierung bis hin zum eigenen Hosting in Osnabrück (nach deutschen Sicherheits- und Datenschutz-Standards) sowie Betrieb abgedeckt wird. Als GAIA-X-Mitglied und Implementierungs- und KI-Partner im aktuellen Projekt “Agri-Gaia: ein agrarwirtschaftliches KI-Ökosystem” bringt die LMIS ihre GAIA-X Expertise ein und deckt im Projekt nicht nur die Rolle als Plattformentwickler, sondern auch als KI-Entwickler ab. In der anschließenden Verwertung wird die LMIS den (dezentralen) Betrieb der AW4.0-Plattform anbieten und als KI-Entwickler selbst auf der Plattform tätig sein.

DEKRA Logo

Die DEKRA ist eine der weltweit führenden Expertendienstleister, mit Angeboten im Bereich der Fahrzeugprüfungen und Gutachten über Schadenregulierung, Industrie- und Bauprüfung, Sicherheitsberatung sowie die Prüfung und Zertifizierung von Produkten und Systemen bis zu Schulungsangeboten und Zeitarbeit. Mit einem Gesamtumsatz von mehr als 3,4 Milliarden Euro und über 44.000 Mitarbeiter in rund 60 Ländern handelt es sich bei der DEKRA um ein global agierendes Unternehmen, welches sich als der globale Partner für eine sichere Welt sieht. Im Rahmen des Vorhabens bringt die DEKRA ihre 150 Prüfstandorte Deutschlandweit und das Netzwerk der Werkstätten in denen Prüfungen durchgeführt werden ein und wird während und nach der Projektlaufzeit die Ergebnisse über die eigene Organisation, als auch im Netzwerk verbreiten.
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Eco Logo

Der eco e.V. wurde im Juni 1995 als Verband der deutschen Internetwirtschaft gegründet. Sein Ziel ist es, die kommerzielle Nutzung des Internet voranzutreiben, um die Position Deutschlands in der globalen Internet-Ökonomie zu stärken. eco versteht sich als Interessenvertretung und Sprachrohr der Internetwirtschaft gegenüber der Politik, in Gesetzgebungsverfahren und in nationalen sowie internationalen Gremien. Der Verband vertritt mehr als 1.100 Mitgliedsunternehmen – darunter u.a. Internet und Application Service Provider, Carrier, Hard- und Software-Lieferanten, Anwender und Start-ups. Die Aufgaben innerhalb des Vorhabens: Vernetzungsaktivitäten und die Kontaktpflege von Mitgliedsunternehmen bzw. interessierten KI-/IT-Anbietern, nach Projektlaufzeit evt. die Mitwirkung an der AW4.0-Plattform.

Forschungspartner

PROLAB / Georg Agricola Logo

Die Technische Hochschule Georg Agricola (THGA) ist eine private, staatlich anerkannte und öffentlich refinanzierte Hochschule für Angewandte Wissenschaften der gemeinnützigen DMT-Gesellschaft für Lehre und Bildung mbH. Seit mehr als 200 Jahren steht die THGA für eine praxisnahe Ingenieurausbildung. Mit ihrem PRO LAB Produkt und Produktion arbeitet die Hochschule in den Gebieten der Produktentwicklung, des Produktionsmanagements sowie deren Interaktion. Die Forschungsexpertise: Eine human- und datengetriebene Prozessgestaltung des industriellen Produktionssystems mit speziellem Blick auf KMUs. Die THGA unterstützt das Vorhaben mit ihrer Expertise im Bereich der Ingenieurwissenschaften – von der Produktentstehung und Konstruktion über die Betriebsmittel- und Prozessgestaltung entlang des gesamten Produktlebenszyklus.

DFKI Logo

Das Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz GmbH (DFKI) wurde 1988 als gemeinnützige Public-Private Partnership (PPP) gegründet. Es ist auf dem Gebiet innovativer Softwaretechnologien auf der Basis von Methoden der Künstlichen Intelligenz die führende wirtschaftsnahe Forschungseinrichtung Deutschlands. In neunzehn Forschungsbereichen und -gruppen, acht Kompetenzzentren und acht Living Labs werden Produktfunktionen, Prototypen und patentfähige Lösungen im Bereich der ITK-Technologie entwickelt. Die Finanzierung erfolgt über öffentliche nationale und internationale Fördermittelgeber. Das DFKI unterstützt das Vorhaben während und nach der Projektlaufzeit mit seinem KI-Know-how. Es beteiligt sich über das Ausgründungsprogramm heraus, bei dem weitere Start-ups im Kontext der AW4.0-Plattform entstehen können.

Hochschule Osnabrück Logo

Die Hochschule Osnabrück ist die größte und leistungsstärkste Hochschule für angewandte Wissenschaften in Niedersachsen. Mit 14.000 Studierenden in vier Fakultäten und dem Institut für Musik befindet sich die Hochschule an den Standorten Osnabrück und Lingen. Im Projekt Autowerkstatt 4.0 ist die Arbeitsgruppe von Professor Stefan Stiene beteiligt. Dort entwickeln Forscher gemeinsam mit den Partnern eine KI-Infrastruktur auf Basis der GAIA-X Basistechnologie. Dies beinhaltet die Integration der Edge-Devices in den Werkstätten mit einer zentralen KI-Plattform, die die Inferenz der Modelle ausführt und die jeweiligen Dienste anbietet. Dabei werden die Themen Identity und Daten-Management sowie Deployment im Vordergrund stehen.

Die Assoziierten

Bei Autowerkstatt 4.0 sind 18 assoziierte Partner in die Entwicklung und Umsetzung involviert. Sie bringen jeweils ihr Know-how aus den Bereichen Branche, Werkstatt, Plattform- und Software-Lösungen sowie Künstlicher Intelligenz mit und können sich entsprechend ihrem Status in das Projekt einbringen bzw. von ihm profitieren.

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